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Zitronenmelisse oder Zimt, Schmerzmittel oder Softlaser

Am:

Aus der DHZ | 03/2020

Hebammen möchten den Frauen im Wochenbett hilfreiche Maßnahmen für die Wundheilung an die Hand geben. Einige Hausmittel oder medizinische Therapien haben sich in der Praxis bewährt, sind aber noch nicht beforscht. Andere werden angewendet, obwohl Studien keinen Vorteil nachweisen können. Ein Überblick der Forschungsergebnissevon  Peggy Seehafer.

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Corona Virus COVID 19 und Stillen VSLÖ empfiehlt

Hebammentätigkeit Hilfe beim Stillen

Am:

Empfehlung Corona-Virus COVID-19 und Stillen Stand 26.2.2020

Das Corona-Virus COVID-19 ist eine neue Variante einer viralen Erkrankung der Atemwege und wirft viele Fragen auf. Aktuell können Handlungsempfehlungen nur auf Basis anderer ähnlicher viraler Erkrankungen (SARS, MERS) und aus wenigen Fallberichten aus China abgeleitet werden.

Der medizinische Beirat des VSLÖ erlaubt sich hiermit seine Gedanken für den Umgang mit an COVID-19 erkrankten Müttern und ihren Neugeborenen bzw. gestillten Kindern auszusprechen, die an diesen aktuellen Wissensstand angelehnt sind.

Bisher gibt es keine Hinweise, dass eine intrauterine Transmission und somit eine Ansteckung des Ungeborenen während der Schwangerschaft erfolgt.

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Pressemitteilung der DGGG zur Berichterstattung über "Cytotec zur Geburtseinleitung"

Am:

Eine Pressemitteilung der DGGG
Berlin, 13. Februar 2020 – Die Deutsche Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie e. V. (DGGG), die Arbeitsgemeinschaft für Geburtshilfe und Pränatalmedizin e. V. in der DGGG (AGG i. d. DGGG), die Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin (DPGM) e. V., die Deutsche Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin e. V. (DGPGM) sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Ärztinnen und Ärzte in der Geburtshilfe und Frauenheilkunde e. V. (BLFG) möchten zur Berichterstattung über „Cytotec zur Geburtseinleitung“ Stellung nehmen.


Es wurde berichtet, dass mit „Cytotec“ ein Magenmedikament zur Geburtseinleitung verwendet wird, das in der Geburtshilfe „umstritten“ ist und in einer „bisher unveröffentlichten Umfrage“ in rund der Hälfte der deutschen Kliniken verwendet wird.

Quelle: dggg.de

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Hebammenkonto mit mehrfachen Zeiten der Hebamme möglich

Mehrfachauswahl der Verfügbarkeiten der Hebamme

Am:

Die registrierten Hebammen können ab sofort mehrfache Zeiten/Verfügbarkeiten in ihrem Hebammenkonto eingeben. Das ist ein klassisches Win Win. Frauen suchen und finden eine Hebamme mit freien Terminen. Hebammen können, bei guter Planung, ihre Rückrufe mit Absagen minimieren.